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Anti-Aging-Produkte: (Ab wann) solltest du sie benutzen?

Und wieso wir nicht „gegen“ das Altern sein sollten

In Würde zu altern heißt nicht, jegliche Anzeichen der Hautalterung zuzulassen, sondern das Bestmögliche aus sich und seinem Körper herauszuholen – und das in jedem Alter. Eine frische und besonders gesunde Haut sieht in jedem Alter gut aus, nur je nach Lebensjahr halt ein wenig anders.

Fakt ist, dass die natürliche Hautalterung bei Frauen ab dem 25.-30. Lebensjahr und bei Männern ab dem 30.-35. Lebensjahr einsetzt. In Anbetracht dessen stellt sich die Frage, ab wann man Anti-Aging-Produkte benutzen sollte.

Was können Anti-Aging-Produkte… und was nicht?

Allein der Name „Anti-Aging“ ist irreführend. Denn auch besagte Produkte schaffen es nicht, die Hautalterung zu stoppen, das wäre ein utopisches Ziel. Vielmehr geht es darum, die Qualität der gesunden Haut so lange wie möglich aufrechtzuerhalten. Zeigen sich bereits erste Fältchen auf der Haut, kann kein Produkt der Welt sie einfach wieder „wegzaubern“. Wichtig ist also, dass du eine realistische Erwartungshaltung hast, wenn du entsprechende Produkte anwendest.

Hochwertige Anti-Aging-Produkte wirken mit unterschiedlichen Inhaltsstoffen, welche die Haut mit viel Feuchtigkeit versorgen und so optisch etwas aufpolstern können. Ab durchschnittlich 25 Jahren verändert sich unsere Haut, die Zellerneuerung geht langsamer vonstatten und es kann weniger Feuchtigkeit von außen gespeichert werden. Dadurch wird die Haut trockener, verliert an Spannkraft und beginnt Falten zu werfen. 

Wenn es also darum geht, vorzeitige Hautalterung einzudämmen, benötigst du vor allem eins: Feuchtigkeit! Und UV-Schutz. Letzteres ist besonders wichtig, da UV-Strahlung (die auch im Herbst und Winter auf die Haut trifft!) zu etwa 70 Prozent für vorzeitige Hautalterung verantwortlich ist.

Anti-Aging: ab wann sinnvoll?

Da die genetische Hautalterung mit etwa 25 Jahren beginnt, lassen sich erste Auswirkungen in den frühen Dreißigern erkennen. Hier solltest du eine reichhaltigere und mehr Feuchtigkeit enthaltende Hautpflege sowie ein Lichtschutzfaktor von mindestens 30 verwenden. Zur Reinigung sind seifenfreie Produkte sinnvoll, da sie die Haut weniger stark austrocknen.

Ab 40 solltest du zudem auf eine milde Reinigung achten. Auch Antioxidantien, wie Vitamin C oder E, kannst du ab 40 in die Anti-Aging-Pflege integrieren.

Auf all dies wird mit 50 dann noch eine pflegende Schippe draufgelegt, da die nachlassende Elastizität und die tiefer werdenden Falten einer noch reichhaltigeren Pflege bedürfen. Auch Konzentrate mit Hyaluronsäure kommen wieder vermehrt zum Einsatz, z. B. in naturkosmetischen Masken wie Hübner Original silicea® Anti-Aging Creme-Maske.

Sie ist insbesondere für reife sowie empfindliche, trockene Haut mit rauen Stellen geeignet und enthält die Feuchtigkeitsbooster mineralisches Silicium-Gel und Hyaluronsäure, die außergewöhnlich viel Wasser binden und dieses ins Gewebe direkt zu den Zellen transportieren können. Aloe Vera beruhigt die Haut zusätzlich und wirkt abschwellend. Rosmarin gibt der Haut einen extra Energiekick, indem er die Durchblutung der Haut anregt und leicht antibakteriell wirkt. Die geballte Power der natürlichen Wirkstoffe sorgt für ein frisches, straffes und vitales Hautbild und einen lebendigen Teint. Die enthaltenen ätherischen Öle wie Jojoba-, Mandel- und Palmarosa-Öl verleihen der Maske pflegende Eigenschaften und einen angenehmen, natürlich aromatischen Geruch.

Bei all dem Jungbrunnen-Wahn lasse dir aber eins gesagt sein: Falten zeigen, dass wir gelacht und gelebt haben – und das ist schließlich genau das, worauf es am Ende des Tages ankommt.